Achtung Fettfalle! Auf diese Kalorienbomben solltet Ihr beim Grillen lieber verzichten

Wenn Ihr Eure Bikinifigur vor dem Urlaub halten wollt, solltet Ihr diese leckeren Alternativen schlemmen.

Was gibt es Schöneres, als einen lauen Sommerabend, den man in Gesellschaft toller Freunde und super leckerem Grillbuffet samt kühlen Drinks in aller Unbeschwertheit ausklingen lässt? Genau, so gut wie nichts. Wären da bloß bei der ganzen Ausgelassenheit nicht diese fiesen kleinen Kalorien, die sich besonders gerne im obligatorischen Papp-Grillteller niederlassen. Schließlich haben es knackige Würstchen, diverse Saucen, fettiger Nudelsalat, lange Kräuterbaguettes und ein kühles Blondes schon ganz schön kalorienmäßig in sich. Wenn wir es sogar ganz genau nehmen, sind es die Kalorienbomben des Sommers. Sie stehen praktisch aufgrund ihres Kaloriengehalts stellvertretend für die Weihnachtsschlemmereien in der sonnigen Jahreszeit ein. Doch wie kann man einen schönen Sommerabend genießen ohne gleich auf die Grill-Orgie verzichten und sich unnötig einschränken zu müssen? Hier haben wir Euch einige Alternativen zusammengestellt, mit denen Ihr Eure Bikinifigur im Sommer halten könnt ohne gleich die Spaßbremse der Grill-Saison zu sein:

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Kalorienbombe 1: Fleisch & Würstchen
Würstchen und Steaks bieten sich als perfekte Grundlage auf jedem Grillteller an und sind super lecker. Aber die Inhaltsstoffe der Würstchen bestehen neben Muskelfleisch auch aus Fleischfett, Gewürzen, Zucker und modifizierter Stärke und sind somit leider auch super ungesund. Schweinesteaks bilden da nicht wirklich die gesundere Alternative. Schließlich sind sie mit rund 250-300 kcal pro 100 Gramm Fleisch echte Kalorienschwergewichte.
Unser Tipp: Magere Fleischsorten, wie Hähnchenbrust und Filetfleisch wählen! Sonst eignet sich Fisch wie Lachs, Thunfisch, Scholle und Forelle ebenfalls sehr gut für den Grill.

Kalorienbombe 2: Fertigsaucen, Dips und Marinaden
Eigentlich schmeckt das Grillfleisch erst nach Sommer, wenn eine köstliche Marinade dem Fleisch das nötige Etwas gibt oder diverse Fertigsaucen das Fleisch im Fett schwimmen lassen – das mag zwar geschmacklich stimmen, aber Euer Hüftgold würde es Euch danken, wenn Ihr Eure Saucen selber machen und somit eine Menge Kalorien sparen würdet. Der Vorteil: Man weiß, was drin ist. Besonders kalorien- und fettarm sind Saucen auf Tomatenbasis und selbstgemachte Joghurt- und Quark Dips. Außerdem ist es empfehlenswert Fisch und Fleisch selber zu marinieren, beispielsweise mit einer Öl-Zitrone-Kräutermarinade.

Kalorienbombe 3: Beilagen
Auch hinter Leckereien, wie Nudelsalat, Kartoffelsalat und Kräuterbaguette verstecken sich aufgrund ihren Unmengen an Mayonnaise und Zucker fiese Fettfallen. Unser Tipp: Greift lieber zu der Vollkornvariante des Nudelsalats, denn sättigende Ballaststoffe helfen Euch dabei, den Insulinspiegel auf natürliche Weise zu regulieren und nicht zu Heißhunger-Attacken zu neigen. Auch Grill-Gemüse wie Zucchinis, Auberginen, Champignons, Paprikas, Folienkartoffeln und Maiskolben bieten Euch den total unbeschwerten und kalorienarmen Genuss.

Kalorienbombe 4: Getränke
Besonders wenn es um alkoholische oder süße Flüssigkeiten geht, vergessen wir wie so oft die versteckte Kalorienanzahl und die hohe Menge an Zucker. Beim Grillen sind Bier und zuckerhaltige Getränke wie Cola beliebte Durstlöscher. Das Problem ist nur, dass man sie trinkt, ohne sich über die Nährwerte, Kalorien und Folgen bewusst zu sein. Doch versucht lieber Euren Durst mit spritzigem Wasser versetzt mit Kräutern wie Minze oder Zitronenmelisse oder frischer Zitrone zu löschen. Diese Getränke schmecken nämlich nicht nur sommerlich frisch, sondern bieten sich perfekt als nahezu kalorienlose Alternative an. Wenn Ihr auf Alkohol oder Säfte generell nicht verzichten könnt, dann vermischt Eure kalorienhaltigen Getränke in einem 1:1 Verhältnis zu einer Schorle – beispielsweise zur Weinschorle oder Apfelschorle.

Wenn Ihr auf Speisen, die sich als Fettfallen entpuppen, nicht verzichten wollt und unsere gesunden Alternativen Euch nicht den kulinarischen Genuss des Sommers bieten, dann gilt: Nicht in Massen, sondern in Maßen genießen! So könnt Ihr Euren Summer Body ohne Verzicht und mit Genuss aktiv beim Sündigen unterstützen.

Dienstag, 11. Juli 2017

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