Hunde vs. Katzen: Diese Studie hat herausgefunden, wer schlauer ist

Endlich liefert uns die Wissenschaft eine Antwort auf diese alte Streitfrage.

Wir gehen stark davon aus, dass Ihr dieses Thema schon mehr als einmal in Eurem Leben diskutiert habt: Wer ist schlauer? Hunde oder Katzen? Die Wissenschaft hat sich dieser Frage jetzt angenommen und die Gehirne verschiedener Tierarten genau überprüft. Die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig. Wenn auch gesagt werden muss, dass sich Intelligenz nicht einfach so messen lässt. Jedes Lebewesen ist anders und es kommt immer darauf an, wer diese Intelligenz beurteilt und für welche Situationen sie benötigt wird.

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Wenn es jedoch rein um die Neuronen im Gehirn geht, dann sind Hunde klar im Vorteil. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die in der Fachzeitschrift “Frontiers in Neuronanatomy“ veröffentlicht wurde.

Die Gruppe von Neurobiologen erklärt: “Unsere Ergebnisse zeigen, dass Hunde die biologischen Voraussetzungen dafür haben, sehr viel komplexere und flexiblere Dinge zu tun als Katzen“. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Leistungsfähigkeit des menschlichen und tierischen Gehirns. Um die möglichst genau darzustellen, haben die Forscher die Anzahl der Neuronen in den jeweiligen Tier-Hirnen gezählt. Neuronen sind eine besondere Art von Nervenzellen, die im Gehirn Botschaften übermitteln.

Das Ergebnis: Hunde verfügen über rund 530 Millionen davon, Katzen nur über 250 Millionen. Überhaupt hätten Hunde die meisten Neuronen aller untersuchten Tierarten, obwohl sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße nicht das größte Gehirn haben.

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Ihr steht weder auf Hunde, noch auf Katzen, aber wollt ein intelligentes Haustier? Dann solltet ihr Waschbären in Erwägung ziehen. Denn die haben eine ähnlich große Neuronen-Anzahl wie Hunde und das, obwohl sie ein deutlich kleineres Gehirn haben.



Samstag, 02. Dezember 2017

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