"Wir fühlen uns, als wären wir größer gemacht worden, als wir sind"

MGMT, die aus Andrew VanWyngarden und Ben Martin Goldwasser bestehen, wollen auf keinen Fall in grossen Stadien mit berühmten Künstlern auf der Bühne stehen, da ihre Mitglieder keine Popstars sein wollen.


VanWyngarden dazu: "Wir haben kürzlich Auftritte mit haufenweise berühmten Bands angeboten bekommen. Richtig große, enorme, riesige Acts wie Lady Gaga, U2, Coldplay und den Foo Fighters. Und wir haben zu allen 'Nein' gesagt. Wir wollten wirklich mit keinem von denen spielen." Goldwasser glaubt, das amerikanische Duo sei als Musiker "grösser gemacht worden", als es sei, da die beiden immer eine Rock-Band sein wollten und keine Pop-Gruppe.

VanWyngarden weiter: "Wir fühlen uns wirklich, als wären wir von jedem größer gemacht worden, als wir sind. Wir haben nicht das Gefühl, Popstars zu sein. Wir fühlen uns wie eine Rockgruppe. Wir wollen nicht in Stadien spielen. Das ist nicht unsere Mission." Deswegen seien die beiden auf Nummer sicher gegangen, dass ihre neue Platte "Congratulations" sich von ihrem letzten Album "Oracular Spectacular" unterscheide.


VanWyngarden erklärt: "Ich denke, auf einer bestimmten Ebene ist es eine Reaktion auf den Erfolg des ersten Albums. Natürlich freuen wir uns und sind glücklich, dass passiert ist, was passiert ist. Aber darauf haben wir nicht abgezielt. Ich denke, eine Menge Leute haben das falsch ausgelegt und nicht verstanden, worum es uns geht."

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